Schritt
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Buttermilch und 125 ml Rotwein verrühren, das Wildschweinfleisch hineinlegen und zugedeckt etwa 24 Stunden im Kühlschrank marinieren. Das Fleisch anschließend aus der Marinade nehmen, sorgfältig trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Marinade durch ein feines Sieb gießen und beiseitestellen.
Schritt
2
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Die Speckstreifen in einem Teil der Butter knusprig anbraten und herausnehmen. Das Fleisch im verbliebenen Fett rundherum kräftig anbraten. Den übrigen Rotwein, die Fleischbrühe, Pfefferkörner, vier Lorbeerblätter und die zerdrückten Wacholderbeeren zugeben. Eine Zwiebel schälen, fein würfeln und ebenfalls in den Bräter geben. Das Fleisch zugedeckt im auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorgeheizten Backofen etwa 2 Stunden schmoren.
Schritt
3
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Inzwischen das Rotkraut putzen, vierteln, den Strunk entfernen und in feine Streifen schneiden. Die zweite Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Butter in einem großen Topf erhitzen, Rotkraut und Zwiebel anschwitzen und mit Rotweinessig und Wasser ablöschen. Honig, das übrige Lorbeerblatt und die gemahlene Gewürznelke zugeben und das Rotkraut zugedeckt 40–50 Minuten weich schmoren.
Schritt
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Den Braten aus dem Bräter nehmen und warm halten. Den Bratensaft durch ein Sieb gießen und auf etwa zwei Drittel einkochen lassen. Etwas Butter mit dem Vollkornmehl verkneten, in die Sauce rühren und etwa 3 Minuten köcheln lassen. Die Speckstreifen wieder zugeben und die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Schritt
5
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Den Kartoffelknödelteig zu einer formbaren Masse verarbeiten. Die Rinde der Toastbrotscheiben entfernen, das Brot würfeln und in Butter rundherum goldbraun rösten. Mit feuchten Händen Knödel formen, mit den Brotwürfeln füllen und in reichlich, leicht siedendem Salzwasser garziehen lassen, bis sie durchgegart sind.
Schritt
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Den Wildschweinbraten in Scheiben schneiden und mit der Rotwein-Speck-Sauce, den Kartoffelknödeln und dem Rotkraut auf vorgewärmten Tellern anrichten und servieren.
Hinweis: Text und Bildinhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt / aufbereitet und redaktionell durch eine:n Mitarbeiter:in geprüft.