Die Gans innen und außen kalt abspülen und gründlich trocken tupfen. Sichtbares Fett aus der Bauchhöhle entfernen und beiseitelegen. Die Gans innen und außen mit Salz, Pfeffer und Beifuß einreiben.
Schritt
2
/
von
7
Äpfel und Zwiebeln schälen und grob würfeln, mit den Backpflaumen, Majoran und Salz mischen. Die Gans damit füllen und die Öffnung mit Küchengarn zunähen oder mit Rouladennadeln verschließen.
Schritt
3
/
von
7
Das grob gewürfelte Wurzelgemüse in einen großen Bräter geben, die Gans mit der Brust nach unten daraufsetzen und Geflügelfond angießen.
Schritt
4
/
von
7
Im vorgeheizten Ofen bei 160 °C Ober-/Unterhitze 3 Stunden garen. Nach der ersten Stunde die Gans wenden, sodass die Brust nach oben zeigt, und regelmäßig mit dem Sud übergießen.
Schritt
5
/
von
7
Zwischendurch das ausgetretene Fett abschöpfen. Es lässt sich hervorragend als Gänseschmalz aufbewahren.
Schritt
6
/
von
7
Für die Kruste in den letzten 20 Minuten die Temperatur auf 220 °C erhöhen und die Haut mehrfach mit Salzwasser bestreichen. Dabei danebenbleiben, die Haut wird schnell zu dunkel.
Schritt
7
/
von
7
Die Gans herausnehmen und 15 Minuten ruhen lassen. Den Sud entfetten, durch ein Sieb gießen, mit Rotwein aufkochen, mit angerührter Stärke binden und mit Salz, Pfeffer und Johannisbeergelee abschmecken. Mit Rotkohl und Klößen servieren.
Die Gans innen und außen kalt abspülen und gründlich trocken tupfen. Sichtbares Fett aus der Bauchhöhle entfernen und beiseitelegen. Die Gans innen und außen mit Salz, Pfeffer und Beifuß einreiben.
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Äpfel und Zwiebeln schälen und grob würfeln, mit den Backpflaumen, Majoran und Salz mischen. Die Gans damit füllen und die Öffnung mit Küchengarn zunähen oder mit Rouladennadeln verschließen.
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7
Das grob gewürfelte Wurzelgemüse in einen großen Bräter geben, die Gans mit der Brust nach unten daraufsetzen und Geflügelfond angießen.
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Im vorgeheizten Ofen bei 160 °C Ober-/Unterhitze 3 Stunden garen. Nach der ersten Stunde die Gans wenden, sodass die Brust nach oben zeigt, und regelmäßig mit dem Sud übergießen.
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Zwischendurch das ausgetretene Fett abschöpfen. Es lässt sich hervorragend als Gänseschmalz aufbewahren.
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Für die Kruste in den letzten 20 Minuten die Temperatur auf 220 °C erhöhen und die Haut mehrfach mit Salzwasser bestreichen. Dabei danebenbleiben, die Haut wird schnell zu dunkel.
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Die Gans herausnehmen und 15 Minuten ruhen lassen. Den Sud entfetten, durch ein Sieb gießen, mit Rotwein aufkochen, mit angerührter Stärke binden und mit Salz, Pfeffer und Johannisbeergelee abschmecken. Mit Rotkohl und Klößen servieren.
Hinweis: Text und Bildinhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt / aufbereitet und redaktionell durch eine:n Mitarbeiter:in geprüft.
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Die Gans ist sicher und saftig bei einer Kerntemperatur von etwa 75 °C in der dicksten Stelle der Keule (nicht am Knochen messen).
Kontrollieren Sie mit einem Fleischthermometer nach Ende der Garzeit und lassen Sie die Gans 15 Minuten ruhen, damit sich die Säfte verteilen.
Ja, die Füllung lässt sich problemlos am Vortag zubereiten und bleibt abgedeckt im Kühlschrank bis zu 24 Stunden frisch.
Vor dem Füllen sollte die Mischung komplett abgekühlt sein, damit die Garzeit der Gans nicht verlängert wird.
Ja, Sie können 250 ml Rotwein durch 250 ml kräftigen Traubensaft oder alkoholfreien Rotwein ersetzen und etwas Säure (z. B. 1 EL Balsamico oder Zitronensaft) ergänzen.
So bleibt die Säurestruktur der Sauce erhalten, und der Geschmack passt gut zur Johannisbeergelee-Note.
Die Haut wird knusprig, wenn sie vor dem Braten sehr trocken getupft und gut gesalzen wird und die Gans in den letzten 20 Minuten bei 220 °C gebräunt wird.
Nicht in die Haut stechen (sonst tritt Fett aus), zwischendurch nur mit Sud übergießen und die letzte Bräunung aufmerksam beobachten, da die Haut schnell dunkel wird.
Soulfood ist die traditionelle, oft herzhafte Küche afroamerikanischer Gemeinschaften im Süden der USA. Sie kombiniert westafrikanische, europäische und indigene Einflüsse. Typische Zutaten sind Maismehl, Hülsenfrüchte, Blattgemüse, frittierte Speisen und würzige Saucen. Soulfood steht für Komfort, Gemeinschaft und familientradierte Rezepte, die über Generationen weitergegeben wurden.