Die Kartoffeln mit Schale in Salzwasser 25 Minuten weich kochen, abgießen und noch heiß pellen. Anschließend gut ausdampfen lassen.
Schritt
2
/
von
7
Die Kartoffeln durch eine Presse drücken und vollständig abkühlen lassen. Warme Kartoffelmasse zieht Wasser und braucht später zu viel Mehl.
Schritt
3
/
von
7
Mehl, Grieß, Ei, Salz und Muskat zugeben und alles zügig zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Nur so lange kneten, bis der Teig zusammenhält, sonst wird er zäh.
Schritt
4
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von
7
Vom Teig walnussgroße Stücke abnehmen und auf der bemehlten Arbeitsfläche mit den Handflächen zu etwa 6 cm langen Nudeln mit spitz zulaufenden Enden rollen.
Schritt
5
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von
7
Reichlich Salzwasser aufkochen und die Hitze reduzieren, sodass es nur leicht siedet. Die Schupfnudeln portionsweise einlegen und garen, bis sie an die Oberfläche steigen.
Schritt
6
/
von
7
Die Nudeln mit dem Schaumlöffel herausheben und gut abtropfen lassen. Bis hierhin lassen sie sich gut vorbereiten.
Schritt
7
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von
7
Butter und Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen und die Schupfnudeln darin bei mittlerer Hitze rundherum goldbraun braten. Salzen, mit Petersilie bestreuen und zu Sauerkraut servieren.
Schritt
1
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von
8
Kartoffeln in den Varoma-Einlegeboden und -Behälter verteilen; Mixtopf mit 500 g Wasser füllen, Varoma aufsetzen und die Kartoffeln dämpfen: 35–40 Min. / Varoma / Stufe 1. Vorsicht: heißer Dampf beim Abnehmen des Varoma!
Schritt
2
/
von
8
Kartoffeln noch heiß pellen, halbieren und in den leeren Mixtopf geben; kurz abdampfen lassen: 1 Min. / 80 °C / Stufe 1 (ohne Messbecher).
Mehl, Hartweizengrieß, Ei, Salz (für den Teig) und Muskat zur abgekühlten Kartoffelmasse in den Mixtopf geben, zu einem geschmeidigen Teig kneten: 1 Min. / Knetstufe. Nur so lange kneten, bis der Teig zusammenhält.
Schritt
5
/
von
8
Arbeitsfläche bemehlen, Teig umfüllen, walnussgroße Portionen abnehmen und zu ca. 6 cm langen Schupfnudeln mit spitzen Enden rollen (ohne Thermomix).
Schritt
6
/
von
8
Mixtopf spülen und 1500 g Wasser einfüllen, Salz (für das Kochwasser) zugeben, aufkochen: 10 Min. / 100 °C / Stufe 1 (mit Messbecher).
Schritt
7
/
von
8
Schmetterling einsetzen, Wasser sanft siedend halten: weiter 10 Min. / 95 °C / Linkslauf / Stufe 1; Schupfnudeln portionsweise durch die Deckelöffnung zugeben, garen, bis sie an die Oberfläche steigen, jeweils mit Schaumlöffel entnehmen und gut abtropfen lassen. Vorsicht: heißer Inhalt!
Schritt
8
/
von
8
Pfanne auf dem Herd erhitzen, Butter und Butterschmalz schmelzen und die Schupfnudeln darin bei mittlerer Hitze rundum goldbraun braten, salzen und mit Petersilie bestreuen (ohne Thermomix).
Die Kartoffeln mit Schale in Salzwasser 25 Minuten weich kochen, abgießen und noch heiß pellen. Anschließend gut ausdampfen lassen.
Schritt
2
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7
Die Kartoffeln durch eine Presse drücken und vollständig abkühlen lassen. Warme Kartoffelmasse zieht Wasser und braucht später zu viel Mehl.
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Mehl, Grieß, Ei, Salz und Muskat zugeben und alles zügig zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Nur so lange kneten, bis der Teig zusammenhält, sonst wird er zäh.
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Vom Teig walnussgroße Stücke abnehmen und auf der bemehlten Arbeitsfläche mit den Handflächen zu etwa 6 cm langen Nudeln mit spitz zulaufenden Enden rollen.
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Reichlich Salzwasser aufkochen und die Hitze reduzieren, sodass es nur leicht siedet. Die Schupfnudeln portionsweise einlegen und garen, bis sie an die Oberfläche steigen.
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Die Nudeln mit dem Schaumlöffel herausheben und gut abtropfen lassen. Bis hierhin lassen sie sich gut vorbereiten.
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Butter und Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen und die Schupfnudeln darin bei mittlerer Hitze rundherum goldbraun braten. Salzen, mit Petersilie bestreuen und zu Sauerkraut servieren.
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Kartoffeln in den Varoma-Einlegeboden und -Behälter verteilen; Mixtopf mit 500 g Wasser füllen, Varoma aufsetzen und die Kartoffeln dämpfen: 35–40 Min. / Varoma / Stufe 1. Vorsicht: heißer Dampf beim Abnehmen des Varoma!
Schritt
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Kartoffeln noch heiß pellen, halbieren und in den leeren Mixtopf geben; kurz abdampfen lassen: 1 Min. / 80 °C / Stufe 1 (ohne Messbecher).
Mehl, Hartweizengrieß, Ei, Salz (für den Teig) und Muskat zur abgekühlten Kartoffelmasse in den Mixtopf geben, zu einem geschmeidigen Teig kneten: 1 Min. / Knetstufe. Nur so lange kneten, bis der Teig zusammenhält.
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Arbeitsfläche bemehlen, Teig umfüllen, walnussgroße Portionen abnehmen und zu ca. 6 cm langen Schupfnudeln mit spitzen Enden rollen (ohne Thermomix).
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Mixtopf spülen und 1500 g Wasser einfüllen, Salz (für das Kochwasser) zugeben, aufkochen: 10 Min. / 100 °C / Stufe 1 (mit Messbecher).
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8
Schmetterling einsetzen, Wasser sanft siedend halten: weiter 10 Min. / 95 °C / Linkslauf / Stufe 1; Schupfnudeln portionsweise durch die Deckelöffnung zugeben, garen, bis sie an die Oberfläche steigen, jeweils mit Schaumlöffel entnehmen und gut abtropfen lassen. Vorsicht: heißer Inhalt!
Schritt
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8
Pfanne auf dem Herd erhitzen, Butter und Butterschmalz schmelzen und die Schupfnudeln darin bei mittlerer Hitze rundum goldbraun braten, salzen und mit Petersilie bestreuen (ohne Thermomix).
Hinweis: Text und Bildinhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt / aufbereitet und redaktionell durch eine:n Mitarbeiter:in geprüft.
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Ja – du kannst die Kartoffeln kochen, noch heiß pellen, durchpressen und die ausgekühlte Masse abgedeckt bis zu 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahren.
Weil warme Kartoffeln mehr Wasser freigeben und du sonst zu viel Mehl nehmen müsstest, wodurch die Schupfnudeln zäh werden.
Du kannst den Grieß durch zusätzliches Weizenmehl ersetzen (insgesamt etwa 200 g Mehl statt 150 g Mehl + 50 g Grieß), das Ergebnis wird allerdings etwas weicher.
Gib den Schupfnudeln nach dem Kochen Zeit zum gut Abtropfen und kurz Antrocknen und brate sie dann in heißer Butter/Butterschmalz bei mittlerer Hitze, nicht zu viele auf einmal.
Damit deine Nudeln nicht kleben, solltest du sie in reichlich kochendem, gesalzenem Wasser garen – pro 100 g Nudeln etwa 1 Liter Wasser. Rühre direkt nach dem Einfüllen gut um, damit sie nicht aneinander haften. Nach dem Abgießen kannst du sie kurz mit etwas Olivenöl vermengen, besonders bei Pasta, die später kalt serviert oder nicht sofort gegessen wird. Bei Gerichten wie Spaghetti Aglio e Olio sorgt das Öl übrigens auch für zusätzlichen Geschmack. Ein Beispiel: Wenn du Spaghetti für einen klassischen italienischen Nudelsalat kochst, hilft ein Spritzer Öl nach dem Abgießen, dass sie locker bleiben.