Den Hokkaido-Kürbis waschen, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch würfeln. Das Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen und den Kürbis darin bei schwacher Hitze etwa 10 Minuten weich braten.
Schritt
2
/
von
3
Die Kürbiskerne in einer zweiten Pfanne ohne Fett rösten. Den Parmesan reiben und den Knoblauch schälen sowie grob hacken. Kurz vor Ende der Garzeit einen Teil der Kürbiskerne zum Kürbis geben und kurz mitrösten.
Schritt
3
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von
3
Kürbis, Knoblauch, Kürbiskerne und Parmesan zusammen mit dem Olivenöl in einen hohen Rührbecher geben und zu einem cremigen Pesto pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Schritt
1
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von
6
Parmesan in Stücken in den Mixtopf geben und zerkleinern: 10 Sek. / Stufe 10, umfüllen.
Schritt
2
/
von
6
Kürbiskerne in den Mixtopf geben und ohne Fett rösten: 6 Min. / 120 °C / Stufe 1 (ohne Messbecher, damit Feuchtigkeit entweichen kann), 1–2 EL für Deko zurückbehalten, Rest umfüllen.
Schritt
3
/
von
6
Knoblauch geschält in den Mixtopf geben und zerkleinern: 5 Sek. / Stufe 7, mit dem Spatel nach unten schieben.
Schritt
4
/
von
6
Hokkaido-Kürbis gewürfelt und 2 EL Pflanzenöl zugeben, dann andünsten/garen: 12 Min. / 120 °C / Linkslauf / Stufe 1 (ohne Messbecher zum Abdampfen).
Schritt
5
/
von
6
Geröstete Kürbiskerne (bis auf die Deko) und den zerkleinerten Parmesan zum Kürbis in den Mixtopf geben, Olivenöl zugeben und alles zu einem cremigen Pesto mixen: 20–30 Sek. / Stufe 6–7, bei Bedarf Spatel einsetzen.
Schritt
6
/
von
6
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und kurz untermischen: 5 Sek. / Stufe 3.
Den Hokkaido-Kürbis waschen, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch würfeln. Das Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen und den Kürbis darin bei schwacher Hitze etwa 10 Minuten weich braten.
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Die Kürbiskerne in einer zweiten Pfanne ohne Fett rösten. Den Parmesan reiben und den Knoblauch schälen sowie grob hacken. Kurz vor Ende der Garzeit einen Teil der Kürbiskerne zum Kürbis geben und kurz mitrösten.
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Kürbis, Knoblauch, Kürbiskerne und Parmesan zusammen mit dem Olivenöl in einen hohen Rührbecher geben und zu einem cremigen Pesto pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
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Parmesan in Stücken in den Mixtopf geben und zerkleinern: 10 Sek. / Stufe 10, umfüllen.
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Kürbiskerne in den Mixtopf geben und ohne Fett rösten: 6 Min. / 120 °C / Stufe 1 (ohne Messbecher, damit Feuchtigkeit entweichen kann), 1–2 EL für Deko zurückbehalten, Rest umfüllen.
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Knoblauch geschält in den Mixtopf geben und zerkleinern: 5 Sek. / Stufe 7, mit dem Spatel nach unten schieben.
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Hokkaido-Kürbis gewürfelt und 2 EL Pflanzenöl zugeben, dann andünsten/garen: 12 Min. / 120 °C / Linkslauf / Stufe 1 (ohne Messbecher zum Abdampfen).
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Geröstete Kürbiskerne (bis auf die Deko) und den zerkleinerten Parmesan zum Kürbis in den Mixtopf geben, Olivenöl zugeben und alles zu einem cremigen Pesto mixen: 20–30 Sek. / Stufe 6–7, bei Bedarf Spatel einsetzen.
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Mit Salz und Pfeffer abschmecken und kurz untermischen: 5 Sek. / Stufe 3.
Hinweis: Text und Bildinhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt / aufbereitet und redaktionell durch eine:n Mitarbeiter:in geprüft.
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Nein, den Hokkaido musst du nicht schälen; die Schale wird beim Braten weich und kann mitverwendet werden. Nur Kerne entfernen und das Fruchtfleisch würfeln.
Das Pesto sollte cremig, aber nicht zu flüssig sein; die angegebenen 200 ml ergeben eine streichfähige Konsistenz. Für ein dickeres Pesto nimm 120–150 ml, bei Bedarf nach und nach mehr Olivenöl zugeben.
Im Kühlschrank hält sich das Pesto luftdicht verschlossen etwa 4–7 Tage; eine dünne Schicht Olivenöl obenauf verlängert die Frische. Größere Mengen kannst du portionsweise einfrieren (bis ca. 3 Monate) und bei Bedarf auftauen.
Ja, du kannst Parmesan durch Pecorino ersetzen (etwas würziger) oder für eine vegane Variante Hefeflocken und geröstete Kerne/Nüsse verwenden. Achte beim Ersatz auf die Salzmenge, da Pecorino salziger ist.
Glutenfrei bedeutet, dass ein Produkt kein Gluten aus Weizen, Roggen, Gerste oder verwandten Körnern enthält. Notwendig ist die Diät bei Zöliakie (autoimmune Reaktion), bei Weizenallergie oder bei nicht‑zöliakischer Glutenempfindlichkeit. Manche Menschen wählen sie aus Gesundheits- oder Lifestyle‑Gründen, obwohl sie ohne medizinische Indikation nicht automatisch gesünder ist.