Ja. Eisbein und Sauerkraut lassen sich gut am Vortag kochen und kalt aufbewahren; beim Erwärmen das Eisbein im Sud oder bei 160–180 °C 30–40 Minuten erwärmen. Die Schwarte für die Knusprigkeit erst kurz vor dem Servieren 15 Minuten bei 220 °C in den Ofen geben.
Eisbein mit Sauerkraut
2,8 Std Gesamt
30 Min Arbeit
Nährwerte pro
100 g
Kalorien
128 kcal
Fett
5.6 g
Kohlenhydrate
10.9 g
Protein
8.1 g
Zucker
3.1 g
Eisbein mit Sauerkraut

- Für das Eisbein
- 2 gepökelte Eisbeine (je ca. 800 g)
- 2 Zwiebeln
- 2 Karotten
- 100 g Knollensellerie
- 2 Lorbeerblätter
- 6 Pfefferkörner
- 4 Pimentkörner
- 6 Wacholderbeeren
- 2.5 l Wasser
- Für das Sauerkraut
- 1 EL Schweineschmalz
- 1 Zwiebel
- 800 g Sauerkraut
- 1 säuerlicher Apfel
- 5 Wacholderbeeren
- 1 Lorbeerblatt
- 1 TL Kümmel
- 1 TL Zucker
- 200 ml Kochsud vom Eisbein
- Zum Servieren:
- 800 g Salzkartoffeln
- 4 TL mittelscharfer Senf
Zutaten
4
Personen
Für das Eisbein
2
gepökelte Eisbeine (je ca. 800 g)
2
Zwiebeln
2
Karotten
100 g
Knollensellerie
2
Lorbeerblätter
6
Pfefferkörner
4
Pimentkörner
6
Wacholderbeeren
2.5 l
Wasser
Für das Sauerkraut
1 EL
Schweineschmalz
1
Zwiebel
800 g
Sauerkraut
1
säuerlicher Apfel
5
Wacholderbeeren
1
Lorbeerblatt
1 TL
Kümmel
1 TL
Zucker
200 ml
Kochsud vom Eisbein
Zum Servieren:
800 g
Salzkartoffeln
4 TL
mittelscharfer Senf
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