Vom 21. Juli bis 2. August 2026 drehte sich im Hotel Ma.Ma alles um modernen Genuss ohne steife Regeln. Statt eines klassischen Restaurantkonzepts erwartete die Gäste ein Pop-up, bei dem sich hochwertige Küche, persönliche Atmosphäre und ein bisschen kulinarische Überraschung miteinander verbunden haben. Die Reaktionen auf TasteUp waren durchgehend positiv. Besonders häufig gelobt wurden die lockere Stimmung, der persönliche Rahmen und natürlich das, was Alexander Mayer Abend für Abend auf die Teller gebracht hat.
Fine Dining, aber entspannt
Die Idee hinter TasteUp war klar: anspruchsvolle Küche, die sich nicht nach Dresscode, Silberbesteck und Flüsterton anfühlt. Im Hotel Ma.Ma entstand genau diese Mischung. Die Abende waren hochwertig, aber nicht abgehoben. Persönlich, aber trotzdem besonders. Man konnte Neues entdecken, sich auf überraschende Kombinationen einlassen und dabei ganz entspannt einen Sommerabend in Bregenz geniessen. Viele Gäste beschrieben genau diese Atmosphäre als einen der Gründe, warum TasteUp so gut funktioniert hat.
Alexander Mayer und die Freiheit auf dem Teller
Einen fixen Menüplan gab es bewusst nicht. Alexander Mayer stellte die Gerichte tagesaktuell zusammen – abhängig davon, welche Produkte verfügbar waren und die gewünschte Qualität mitbrachten. Dadurch blieb das Menü flexibel und jeder Abend ein wenig anders. Regionale und saisonale Zutaten bildeten die Grundlage, wurden aber modern, präzise und teilweise überraschend interpretiert. Je nach Abend konnten Produkte wie Saibling, Wiesenhendl, Ländle Kalb, Gartengemüse, Kräuter, Ribelmais, Steinpilze, Zitrone oder Himbeere Teil der kulinarischen Richtung sein. Das Ergebnis waren kulinarische Gänge, die konzeptionell auf sehr hohem Niveau waren, dabei aber nie unnötig kompliziert wirkten.

Regionale Produkte, neu gedacht
Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts war die Verbindung zur Region. Gemeinsam mit Ländle Produkte rückten Zutaten und Produzenten aus Vorarlberg in den Mittelpunkt. Alexander Mayer verwendete die regionalen Produkte jedoch nicht einfach nur klassisch, sondern gab ihnen durch neue Zubereitungsarten, Texturen und Kombinationen einen eigenen Twist. Gerade dieser Mix aus Vertrautem und Unerwartetem sorgte bei den Gästen immer wieder für Begeisterung. Manche Aromen waren sofort bekannt, andere zeigten sich erst nach dem zweiten Bissen – und genau das machte die Menüs so spannend.
Der richtige Ort für TasteUp
Mit dem Hotel Ma.Ma hatte TasteUp den passenden Rahmen. Das Haus bot genügend Raum für besondere Küche, blieb dabei aber persönlich und nahbar. Service, Küche und Atmosphäre griffen ineinander und machten aus dem Menü mehr als nur eine Abfolge von Gängen. Es entstand ein Abend, an dem man probieren, diskutieren, lachen und sich überraschen lassen konnte. Genau so hatten wir uns TasteUp vorgestellt.
Das bleibt von TasteUp
Nach zwei Wochen bleibt vor allem der Eindruck, dass dieses Konzept funktioniert: regionale Produkte, kreative Haubenküche und ein Rahmen, in dem sich die Gäste wohlfühlen. TasteUp war für Kochgourmet ausserdem eine Möglichkeit, Genuss nicht nur digital zu erzählen, sondern direkt erlebbar zu machen. Aus Rezepten, Ideen und Inspiration wurden echte Teller, Gespräche und gemeinsame Abende. Die positive Resonanz hat gezeigt, dass Lust auf weitere Formate dieser Art vorhanden ist. Wo und in welcher Form TasteUp weitergeht, ist noch offen. Sicher ist aber: Das war vermutlich nicht der letzte besondere Teller.
Hinweis: Text und Bildinhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt / aufbereitet und redaktionell durch eine:n Mitarbeiter:in geprüft.
