Zu den klassischen Ramen-Toppings zählen Chashu (geschmorter Schweinebauch), Ajitsuke Tamago (mariniertes Ei), Menma (Bambussprossen), Frühlingszwiebeln, Nori (Algenblätter) und Narutomaki (japanischer Fischkuchen). Sie verleihen der Suppe zusätzliche Aromen, unterschiedliche Texturen und sorgen für die typische Optik einer Ramen-Schüssel.
Vorbereitung: Chashu langsam schmoren und in dünne Scheiben schneiden. Eier 6–7 Minuten kochen und anschließend in einem Sojasud marinieren. Menma abspülen und kurz in der Brühe erwärmen. Frühlingszwiebeln frisch in Ringe schneiden und Nori erst kurz vor dem Servieren hinzufügen.
Passende Kombinationen: Shoyu-Ramen werden klassisch mit Chashu, Menma, Ajitsuke Tamago, Frühlingszwiebeln und Nori serviert. Miso-Ramen verwenden ebenfalls diese Toppings und werden häufig durch Mais und Butter ergänzt. Tonkotsu-Ramen werden traditionell mit reichlich Chashu, Ajitsuke Tamago, Menma und Frühlingszwiebeln garniert; optional passen auch Sesam oder schwarzes Knoblauchöl.