Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Eismaschinen für den Hausgebrauch – mit oder ohne Kompressor. Beide haben ihre Vor- und Nachteile:
- Eismaschine mit Kühlakku: Der Akku (Behälter) muss vor der Zubereitung für 8–12 Stunden ins Gefrierfach. Die Geräte sind günstig, aber du kannst nur eine Portion pro Kühlzyklus machen. Ideal, wenn du nur gelegentlich Eis machst.
- Eismaschine mit Kompressor: Diese Geräte kühlen selbstständig und arbeiten unabhängig vom Gefrierfach. Du kannst mehrere Sorten hintereinander zubereiten, und das Eis wird besonders cremig. Sie sind teurer, aber deutlich komfortabler.
Für den Heimgebrauch sind Kompressor-Eismaschinen ideal, wenn du regelmäßig Eis machen willst. Wenn du nur ab und zu ein Sorbet oder Vanilleeis brauchst, reicht ein einfaches Modell mit Kühlakku völlig aus.
Möchtest du im Sommer öfter spontane Eiskreationen ausprobieren – z. B. Joghurt-Eis mit Beeren oder veganes Mango-Sorbet –, lohnt sich ein Modell mit Kompressor, da du direkt loslegen kannst, ohne vorher zu kühlen.